Die Skelette unserer Schwarzkiefern und Sumach bleiben stehen, geschwärzt in Momentaufnahmen eines letzten Schmerzensschreis unseres Landes, der Pflanzen, der Tiere und der Seele des Karsts.
Ein Szenario, das uns mehr als hundert Jahre zurück in die Zeit des Ersten Weltkriegs katapultiert, als der Karst, der nur in Blut und Leid gebadet war, noch genauso aussah wie heute.
Der Schmerz ist enorm, aber die Reaktion war stark und einmütig. Hunderte von Feuerwehrleuten und Freiwilligen des italienischen und slowenischen Zivilschutzes arbeiteten zusammen. Freiwillige Verbände, Privatpersonen und Institutionen haben diesen Kampf gemeinsam geführt.
Ein Szenario, das uns mehr als hundert Jahre zurück in die Zeit des Ersten Weltkriegs katapultiert, als der Karst, der nur in Blut und Leid gebadet war, noch genauso aussah wie heute.