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Wandern auf den markierten Trailen Soča Ultra und Walk of Peace

    Zwischen 6. und 8. Januar 2023 in der Region Karst und Gorizia stattfinden La Corsa della Bora. Auf slowenischer Seite wird die Strecke des Laufs größtenteils dem Friedensweg von den Alpen bis zur Adria folgen, so dass die 7. Januar Zwei Routen für individuelle Ausflüge und zwei kostenlose geführte Touren werden ebenfalls angeboten.

    CERJE-VOLČJI GRAD, 20 KM

    SPAZIERGANG DES FRIEDENS AUF KARST

    Eigener Transport.

    GPX ↓

    SOLKAN-SABOTIN/SABOTINO13 KM

    SABOTIN - PARCO OF PEACE

    Eigener Transport.

    Der Rundweg.

    GPX ↓

    Kostenlose Führungen

    NOVA GORICA

    START ULTRA 100 MEILEN - SOČA ULTRA

    Kostenlose Führung durch Nova Gorica, eine junge Stadt mit einem reichen kulturellen Erbe.
    Samstag, 7.1.2023 um 10.30 Uhr.
    Dauer, Länge: 2 h (4,5 km)
    Abreise und Zielort: Bevkov trg-Platz (beim Modell Nova Gorica)
    Eine frühzeitige Mitgliedschaft ist bis zum 6. Januar 2023 um 12 Uhr obligatorisch!

    Die Route führt Sie durch Bevkov trg (die Geschichte der jungen Stadt Nova Gorica), mit dem Denkmal des ersten Fliegers Edvard Rusjan, auf der gegenüberliegenden Seite der Stadt zum Kloster von Kostanjevicadie sich der Bibliothek von Škrabec und der Grabstätte der letzten Erben des französischen Königshauses der Bourbonen rühmen kann, zu Transalpiner Platz/Trg Evropewo die Geschichte verwoben ist Borderless GO! 2025.

    Informationen und Reservierungen:
    Fremdenverkehrsamt Nova Gorica in Vipavska dolina
    TIC Nova Gorica

    Tel. +386 5 330 46 00
    E-Mail: [email protected]

    FRIEDENSDENKMAL DER CERJE UND HÖHLE PEČINKA
    KENNENLERNEN DES REICHEN HISTORISCHEN UND KULTURELLEN ERBES ENTLANG DES KARSTPFADES DES FRIEDENS

    Samstag, 7.1.2023 unter 11.00
    DauerLänge: 2.30 h (4,5 km Rundstrecke)
    Abreise: Parkplatz am Cerje-Friedensdenkmal
    Frühzeitige Mitgliedschaft ist obligatorisch!

    Entdecken Sie das unterirdische Nachschublager in der Pečinka-Höhle und den Leuchtturm, von dem aus man das Geschehen auf dem Schlachtfeld während der Isonzofront beobachten konnte. Nehmen Sie Platz auf dem steinernen Thron von General Boroević, dem Löwen des Isonzo, der während des Ersten Weltkriegs die Westgrenze und einen Großteil des Gebiets des heutigen Sloweniens verteidigte. Das gesamte Kriegserbe, das an den Originalschauplätzen erhalten ist, ist heute Teil des Friedensweges von den Alpen bis zur Adria.

    Das Abenteuer durch die Geschichte beginnt bei der Cerje Friedensdenkmal mit der Vorführung des Films Krieg in der Kras (1915-1918)und gehen dann in Begleitung eines Führers weiter. Die steinerne Festung gleicht einer Zeitmaschine und bietet Einblicke in die verschiedenen entscheidenden Epochen des Landes, vor allem in die beiden Weltkriege und den anschließenden Krieg um die Unabhängigkeit Sloweniens. Die Aussichtsplattform ist ein Symbol, das eine gute Zukunft verspricht.
    Von der Spitze des Friedensdenkmals steigen wir wieder hinunter auf den festen Boden, auf dem historischen Angaben zufolge die meisten slowenischen Soldaten während des Ersten Weltkriegs ihr Leben verloren haben. Der nächste, ebenso interessante Halt ist die Thron von Boroevićdem berühmten Löwen vom Isonzo gewidmet, wie der österreichisch-ungarische Befehlshaber den Spitznamen trug. Boroevićʼs Umkehrplan für die Isonzofront war erfolgreich und führte zur letzten, zwölften Schlacht und einem unerwarteten Endergebnis mit der Niederlage der italienischen Armee.
    Dann steigen Sie in den Untergrund hinab, wo sich eine geräumige Karsthöhle verbirgt - Pečinka-Höhle - mit einem Höhenunterschied von 22 Metern und einer Länge von 150 Metern. In der Höhle wurden Überreste prähistorischer Zivilisationen entdeckt, aber heute erzählt sie die Geschichte des Großen Krieges. Die österreichisch-ungarische Armee gründete eine Höhlenforschungseinheit mit 500 Mann, um die Höhlen und natürlichen Abgründe bestmöglich zu nutzen. Sie erforschten und besiedelten Hunderte von Höhlen. Während des Ersten Weltkriegs wurde die Pečinka-Höhle als Unterschlupf für Soldaten genutzt. Heute kann sie nur in Begleitung eines Führers besichtigt werden. Zu sehen sind die Etagenbetten, in denen sich die Soldaten ausruhten, und die Kabinen für die Offiziere. Die Höhle befand sich zunächst in den Händen der österreichisch-ungarischen Armee, ging dann an die Italiener über und blieb bis Ende Oktober 1917, als die Kämpfe an der Isonzofront nach 29 Monaten eingestellt wurden. Der Rundgang endet am Friedensdenkmal, wo man die Aussicht genießen und sich der Stille der umgebenden Natur hingeben kann.

    Informationen und Reservierungen:
    Turizem Miren-Kostanjevica
    Tel. + 386 31 310 800
    E-Mail: [email protected]

    Alle Informationen zur Veranstaltung und Buchungsformulare finden Sie unter
    https://www.s1trail.com/

    Fotos: (1) S1 Archiv - La Corsa della Bora; (2-3) Gregor Bizjak; (5) Miren Kras; (6) Schirra/Giraldi, PromoTurismoFVG; (4, 7) Simon Kovačič